Notiere eine Woche lang jedes Mal, wenn du etwas doppelt klickst, kopierst, verschiebst, umbenennst oder von Hand überträgst. Ergänze Zeitbedarf, Häufigkeit, Fehleranfälligkeit und Abhängigkeiten. Dieses Log zeigt, wo Automatisierung am meisten wirkt und welche Arbeit zuerst adressiert werden sollte.
Beschreibe das gewünschte Resultat in messbaren Worten: Welche Daten liegen vor, was soll danach verfügbar sein, welcher Qualitätsstandard gilt, und welche Person profitiert? Funkelnde Featurelisten verlieren Wirkung, wenn Klarheit über das Ziel herrscht und unnötige Möglichkeiten früh aussortiert werden.
Lege einen kleinen, klar abgegrenzten Ablauf fest, der häufig vorkommt und echten Nutzen stiftet. Er dient als Prüfstein für Auswahl, Tests und spätere Schulung. Wenn ein Tool diesen Flow sauber beherrscht, steigen die Chancen für den Rest beträchtlich.
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